Schule soll Lernort, Lebensraum und sicherer Ort
zugleich sein – und steht dabei zunehmend unter Druck. Zwischen Zeitmangel,
Leistungsanforderungen, gesellschaftlichen Veränderungen und der wachsenden
Bedeutung psychischer Gesundheit stellt sich die Frage: Was braucht es, damit
Schule nicht nur funktioniert, sondern für Menschen gelingen kann?
Der Impulsvortrag lädt dazu ein, den Blick auf Schule und Schulgesundheit zu
weiten: weg vom Anspruch, alles lösen und perfekt machen zu müssen – hin zu
einer Kultur, in der Beziehung, Resonanz, Zugehörigkeit und Mut eine
wesentliche Rolle spielen.
Was passiert, wenn man Schule aus fünf verschiedenen
Perspektiven erlebt? Als Lehrkraft, Beratungslehrerin, ehem. Schulleiterin,
Ex-Geschäftsführerin und Schulgründerin hat Melissa Blankenship-Küttner Bildung
in sehr unterschiedlichen Kontexten kennengelernt – in Deutschland und im
Ausland, an internationalen Schulen und in einem von Krieg geprägten Umfeld.
Diese Erfahrungen haben ihren Blick auf Schule verändert: Weg von der Frage,
wie Schule perfekt funktionieren kann – hin zu der Frage, was Menschen brauchen,
damit Schule gelingen kann.
Heute verbindet sie persönliche Geschichten mit pädagogischer Expertise und
einer klaren Haltung: Gute Schule beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit
Beziehung, Mut und der Bereitschaft, Menschen wirklich zu sehen.
Referentin:
Was passiert, wenn man Schule aus fünf verschiedenen Perspektiven erlebt? Als Lehrkraft, Beratungslehrerin, ehem. Schulleiterin, Ex-Geschäftsführerin und Schulgründerin hat Melissa Blankenship-Küttner Bildung in sehr unterschiedlichen Kontexten kennengelernt – in Deutschland und im Ausland, an internationalen Schulen und in einem von Krieg geprägten Umfeld.
Diese Erfahrungen haben ihren Blick auf Schule verändert: Weg von der Frage, wie Schule perfekt funktionieren kann – hin zu der Frage, was Menschen brauchen, damit Schule gelingen kann.
Heute verbindet sie persönliche Geschichten mit pädagogischer Expertise und einer klaren Haltung: Gute Schule beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit Beziehung, Mut und der Bereitschaft, Menschen wirklich zu sehen.